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30. Mai
Drei-Jahres-Follow-Up
der vollständingen Plaque-Exzision und Rekonstruktion mittels SIS- Transplantat bei Induratio Penis Plastica (IPP).

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Induratio Penis Plastica

Erworbene Penisverkrümmung
Bei uns: Entfernung des Erkrankungsherdes ohne den Penis dabei zu verkürzen

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Operationsrisiko

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Die aktuellen Informationen finden Sie auf der neuen Website des Deutschen Zentrums für Urologie und Phalloplastische Chirurgie:

Operationsrisiko

Das allgemeine Operationsrisiko bei Operationen am Penis ist nicht sehr hoch, da der Penis als wichtiges Fortpflanzungsorgan mehrfach abgesichert ist.

Er wird von vier 4 Hauptgefäßen und zwei Hauptnerven versorgt. Zudem hat er eine einfache anatomische Struktur.
Des Weiteren besteht ein sehr gutes lokales Abwehrsystem, da sich der Penis im Uro-Analbereich befindet und beim Geschlechtsverkehr mit einer anderen Person in Kontakt tritt.

Das Risiko bei mikrochirurgischen Operationen am Penis, also das spezifische Operationsrisiko, ist hauptsächlich im Operateur selbst zu suchen. Der operierende Arzt muss sich über die anatomische Feinstruktur und die Gefäßsteuerung im Detail bewusst sein und mit dieser umzugehen wissen. Hierzu ist umfangreiche Fachkenntnis und operative Erfahrung in dieser Technik nötig.

Zudem muss sein dreidimensionales Vorstellungsvermögen in der Lage sein, Modellierungen des Penis sowohl für den erigierten als auch den schlaffen Zustand erfassen und umsetzen zu können. Hierzu bedarf es die individuelle Eignung des Operateurs für diesen Eingriff.

Dr. Konstantinides ist in der Lage, über 90 % der Patienten erfolgreich zu therapieren. Das größte Operationsrisiko der verbleibenden 10% hierbei ist das Risiko, dass der Penis durch die Operation nicht vollständig begradigt wird. Dies kann verschiedene Gründe haben und ist oftmals ohne die Notwendigkeit zu einem weiteren chirurgischen Eingriff korrigierbar.