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Axel Birnbacher
Leitender Patientenberater Penisvergrößerung

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Penisvergrößerung

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Operationstechnik Verlängerung

Sie befinden sich auf unserer alten Homepage.
Die aktuellen Informationen finden Sie auf der neuen Website des Deutschen Zentrums für Urologie und Phalloplastische Chirurgie:

Operationstechnik Penisverlängerung

Das Organ Penis besteht aus einem vorne außerhalb des Körpers liegenden Anteil (diesen sehen Sie und bezeichnen Sie als Ihren „Penis“) und einem im Inneren liegenden Anteil. Das Verhältnis außen zu innen beträgt ca. 50:50.

Bei der Penis-Verlängerung gehen wir durch einen kleinen Einschnitt (ca. 3 cm; in den Schamhaaren liegend) in das Operationsgebiet vor und strukturieren die vorderen inneren Haltebänder des Penis um. Die hinteren bleiben komplett unberührt, die Stabilität in Längsrichtung damit bewahrt.

Am Ort der Verlängerung schaffen wir durch seitliches Einschwenken von Eigengewebe und speziell von uns entwickelten Nahttechniken und Material eine neue Befestigung im vorderen Teil (kein Fremdgewebe wie Silicon o.Ä. wird eingesetzt!), welche den Verlauf des Penis im Inneren des Körpers begradigt, der sich vorher schräg und bogig darstellte.

Wir nutzen hierbei eine geometrische Besonderheit aus: Indem wir den inneren Verlauf des Penis begradigen, erschaffen wir einen Überhang, genauer gesagt zwei Überhänge (Bogen + Schräge begradigt), welche in der Kombination die Verlängerung ergeben. Faktisch verändern wir das Verhältnis von äußerem zu innerem Anteil zu Gunsten des äußeren und vergrößern somit den vorne sichtbaren Anteil, Ihren „Penis“.

Dabei schont unsere Operationstechnik die Peniswurzel, den Bereich in dem die Harnröhre, Gefäße und Nerven in den Penis eintreten, und lässt sie unverändert.

Durch den Einsatz spezieller Materialien und durch modifizierte Nahttechniken sorgen wir für möglichst geringe Narbenretraktionskräfte die das Ergebnis beeinflussen könnten.

Es wird also nicht in den Penis hineingeschnitten. Dadurch mögliche Risiken entfallen somit.

Die Größe der gewonnenen Verlängerung ist abhängig vom vorhandenen Neigungswinkel, der Länge der Symphyse (Verbindungsknorpel der Beckenknochen) sowie den vorhandenen Bandstrukturen.

Die vorhandene Haut des Penis und des Hodensacks ist vollkommen ausreichend, den nun längeren Penisanteil zu bedecken. Durch unsere Technik entfällt somit der Bedarf einer Hauttransplantation oder Lappenplastik.

Mögliche Nachsorge:

Patienten die zu überschießender Narbenbildung neigen, sollten im Anschluss für eine gewisse Zeit ein Nachsorge-Streckgerät tragen. Näheres zu der individuell unterschiedlichen Anwendung erfahren Sie im Aufklärungsgespräch.