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Penisverkrümmung

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Kostenerstattung durch ihre Krankenkasse

Sie befinden sich auf unserer alten Homepage.
Die aktuellen Informationen finden Sie auf der neuen Website des Deutschen Zentrums für Urologie und Phalloplastische Chirurgie:

Kosten

- BITTE UNBEDINGT LESEN! –

Generell zur vorgeschriebenen Rechnungsstellung

Alle ausgestellten Rechnungen des Operateurs / der Operateure, der Anaesthesie, der Klinik (bei stationärem Aufenthalt), etc. sind privatärztliche/private Rechnungen. Wir folgen damit den gesetzlichen Vorschriften und können uns nicht frei entscheiden.

Gesetzlich versicherte Patienten

Die Ansprüche gesetzlich Versicherter gegenüber ihrer Krankenkasse sind im Fünften Sozialgesetzbuch (SGB V) geregelt. Gesetzlich Versicherte haben laut Gesetz keinen Anspruch auf optimale medizinische Versorgung, sondern nur auf „ausreichende“. Das bezieht sich sowohl auf die durchgeführte Operationstechnik wie auch auf den durchführenden Arzt. Im Falle der krankhaften Penisverkrümmung heißt das zum Beispiel, dass per Gesetz die aus den 60ger Jahren des vorigen Jahrhunderts stammenden Rafftechniken nach Nesbit die den Penis deutlich verkürzen und der Krankheitsherd vollständig belassen noch als „ausreichend“ gelten und von einem Assistenzarzt durchgeführt werden dürfen. „Ausreichend“ per Gesetz bedeutet also nicht das Ausreichend, was nach gesundem Menschenverstand logisch wäre, sondern „ausreichend“ ist von der Politik als maximaler Anspruch eines gesetzlich Versicherten seinerzeit festgelegt worden.

Optimale medizinische Versorgung steht nur bestimmten Privatversicherten zur Verfügung.

Da die optimale Versorgung ihnen als gesetzlich Versicherte nicht zusteht, existieren hierfür auch keine Abrechnungsziffern als Basis für eine spätere Rechnung. Viele Regelungen des gesetzlichen Gesundheitssystems sind hoffnungslos veraltet und es fehlt selbst für die „ausreichende“ medizinische Versorgung zunehmend das Geld. Die seit Jahrzehnten von der Politik versprochene große Gesundheitstreform bleibt bis heute aus.

All das ist nicht unsere Schuld und wir können es nicht ändern.

Da allerdings immer mehr Versicherungen von der Qualität unserer Arbeit wissen, geben einige gesetzliche Krankenkassen zumindest im Rahmen des gesetzlich Möglichen etwas dazu.

Gesetzlich Versicherte müssen aber in der Regel mit einem Eigenanteil von 80% rechnen.

Sollten Sie für den Eigenanteil eine Finanzierung benötigen, können wir diese ab 1,9% effektivem Jahreszins anbieten. Bei Interesse wenden Sie sich bitte deutlich vor ihrem Termin an unser Sekretariat.

Privat versicherte Patienten

Die gute Nachricht

Die Kosten der Operation und Behandlung werden zu 100% (stationär) bzw. ca. 80% (ambulant) erstattet, wenn Sie über eine echte private Vollversicherung verfügen; gleiches gilt für Beihilfestellen der Länder und des Bundes.

Die schlechte Nachricht

So gut wie kein Privatversicherter hat heute noch einen echten Vollvertrag. Als Faustregel gilt: Wenn Sie weniger als EUR 1.000,- Monatsbeitrag bezahlen, sind sie nicht vollversichert.

Laut Statistischem Bundesamt in Wiesbaden wurden im Jahr 2008 in ganz Deutschland nur rund 50.000 echte Vollversicherungen abgeschlossen, d.h. nur von 1 aus 2.000 Bundesbürgern (50.000 aus 96 Millionen).

Auch wenn in Ihrem Versicherungs-Vertrag steht, dass 100% der Kosten bei einer Operation übernommen werden, so heißt das nicht, das dem auch so ist. Sie als Versicherungs-Kunde gingen nämlich bei Vertragsunterzeichnung sicher davon aus, dass 100% sich auf die Rechnung des Arztes und der Klinik bezieht. Das ist weit gefehlt und Sie sind hier leider völlig unverschuldet ihrer Versicherung auf den Leim gegangen. 100% bezieht sich auf den Inhalt des Versicherungsvertrages - auf mehr nicht.

Ärzte, Anwälte und Verbraucherschützer in Deutschland könnten mittlerweile ganze Bücher darüber schreiben mit welchen Tricks und Versprechungen Private Versicherungen ihre Kunden bei Vertragsabschluß über den Tisch ziehen.

Es gibt mittlerweile etliche Privatverträge, die weit schlechter sind als die gesetzliche Versicherung. Das Magazin STERN hatte erst kürzlich als Leitartikel „Lieber Kasse als Privat“.

Heutige Privat-Versicherte müssen in der Regel mit einem Eigenanteil von mindestens 50% rechnen.

Lesen Sie dazu:
Die Lüge der Privaten Vollversicherung

Sollten Sie für den Eigenanteil eine Finanzierung benötigen, können wir diese ab 1,9% effektivem Jahreszins anbieten. Bei Interesse wenden Sie sich bitte deutlich vor ihrem Termin an unser Sekretariat.